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Einträge
http://ec.europa.eu/employment_social/eyeq
Willkommen auf der Website des 2007 Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle! Auf dieser Seite wird erklärt, welche Ziele mit dem Jahr verfolgt werden und wie es in der Praxis funktioniert.
Das 2007 Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle soll die Menschen in der Europäischen Union für ihre Rechte auf Gleichbehandlung und auf ein Leben ohne Diskriminierung sensibilisieren. Das sind zwei Grundprinzipien, auf denen die EU aufbaut. Darüber hinaus wird das Jahr eine größere Debatte über den Nutzen von Vielfalt sowohl für Europas Gesellschaften als auch für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger eröffnen.
Die während des Jahres durchgeführten Aktivitäten sollen Diskriminierungen abbauen, unter denen manche Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Rasse oder ethnischen Herkunft, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Ausrichtung zu leiden haben. Es handelt sich hierbei um Diskriminierungsgründe, gegen die auf europäischer Ebene vorgegangen werden kann.
„Die Europäerinnen und Europäer haben das Recht auf Gleichbehandlung und auf ein Leben ohne Diskriminierung. Das 2007 Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle soll dafür sorgen, dass jeder dies weiß. Ein ganzes Jahr lang werden wir das Thema Chancengleichheit in den Mittelpunkt rücken und aufzeigen, welche Vorteile eine von Diversität geprägte Gesellschaft für Europa hat. Europa ist reich an Talenten. Wir können es uns nicht leisten, sie zu vergeuden.“
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http://www.behindertenparkplatz.de/
Ich bin Journalistin, noch nicht 30, aus Hamburg, Rollstuhlfahrerin, ständig unterwegs, vergeben und schreibe über den alltäglichen Wahnsinn und die netten Dinge im Leben.
Disability Blogroll
Ich habe mal eine Liste mit Blogs von (meist) behinderten Bloggern zusammen gestellt. Die meisten sind englischsprachig. Weitere Hinweise - insbesondere auf deutschsprachige Blogs - nehme ich dankend entgegen. Die Blogroll gibt es auch als OPML-Datei.
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http://www.dare-the-dream.de
Mit meinem Projekt "Dare the Dream" (Wage den Traum) möchte ich
dazu beitragen, die Barrieren zwischen behinderten und nichtbe-
hinderten Menschen abzubauen und die gesellschaftliche Integration
von Menschen mit Behinderungen zu fördern.
Durch meine eigene Behinderung wurde ich mit diesem Thema
konfrontiert. Es war anfangs ein Schock für mich, festzustellen, dass
plötzlich Barrieren in meinem Leben waren, die es vorher nicht gab.
Dies bezieht nicht nur auf physische Einschränkungen, sondern vor
allem auch auf Barrieren und Probleme, die ich im Zusammenleben
und im gesellschaftlichen Umgang von Behinderten und Nichtbe-
hinderten erfahren habe...
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http://www.rehanachrichten.de/project/groenemeyer.htm
(3 Stimmen)
Eigentlich hätten alle behinderten Menschen und deren Betreuer weinen müssen, denn was Ihnen allen auf dem Herbert Grönemeyer Konzert am 13.06.2004 auf den Mainwiesen in Würzburg zugemutet wurde, war eine Demonstration gegen Menschenrechte. Eigentlich ging es schon beim Kartenverkauf los.
„ Nehmen Sie den Rollstuhlfahrer doch einfach mit, eine gesonderte Karte gibt es nicht.....“ ( so die Aussage ). Wie bitte weiß ein Veranstalter dann, wie groß seine gesonderte Plattform...
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http://www.disability-studies-deutschland.de
Die Disability Studies sind ein recht junger Wissenschaftsansatz, der eng mit der Geschichte der internationalen Behindertenbewegung verbunden ist. In den vergangenen 30 Jahren zeigte die internationale „Independent Living“ -Bewegung auf, dass die wirklichen Probleme behinderter Menschen nicht in ihrer individuellen Beeinträchtigung sondern in den ausgrenzenden gesellschaftlichen Bedingungen, dem eingeschränkten Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe und den massiven Vorurteilen gegenüber Behinderung bestehen. Diese Sichtweise mündete in der Theorie vom sozialen Modell von Behinderung, das in den USA und Großbritannien zur gleichen Zeit von behinderten WissenschaftlerInnen erarbeitet und dem vorherrschenden medizinischen Modell gegenüber gestellt wurde. Nach dem medizinischen Modell ist Behinderung eine individuelle, krankhafte Störung, wohingegen sie im sozialen Modell als gesellschaftliche Konstruktion betrachtet wird. (vgl. Degener 2003)...
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http://www.dysmelien.de
Diplomarbeit
Aufgrund meiner eigenen Dysmelie befasse ich mich mit dem Thema Amelotatismus und habe meine Diplomarbeit darüber zu schreiben. Da es sehr wenig Literatur hierzu gibt, habe ich zwei Fragebögen entworfen, um mehr über den Amelotatismus in Erfahrung zu bringen.
Mir ist sehr daran gelegen, ein wenig Licht ins Dunkel dieses Phänomens zu bringen und diese durchaus nicht unumstrittene Vorliebe näher zu beleuchten.
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http://www.fak.de/
Das Ziel der FAK e.V. ist es, den hilfe- und/oder pflegebedürftigen
Kunden ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und die Eigen-
ständigkeit zu fördern. Unsere pflegerischen Einsätze unterstützen
dieses Ziel, indem sie sich, möglichst störungsfrei, in den Tagesablauf
integrieren oder versuchen, diesen zu strukturieren.
Deswegen ist es uns wichtig, dass vorhandene Fähigkeiten genutzt,
erhalten, gefördert und ausgebaut werden. Auch das Anlernen und
Trainieren verloren gegangener Fertigkeiten, gehört deshalb zum
Pflegekonzept der Freien Alten- und Krankenpflege e.V.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit besteht in der optimalen Versorgung
pflegebedürftiger, alter, kranker und behinderter Menschen.
Unser Spektrum umfasst die Ambulante Kranken- und Altenpflege die
zuverlässig, situationsgerecht und professionell ist. Wir legen grossen
Wert darauf, dass unsere Patienten Ihre eigenen Entscheidungen
treffen können und Sie so Leben können wie sie es für richtig halten...
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