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http://www.basale.at
Pflege als Pflegekunde, als Pflegekunst und als Beziehungsarbeit, Johann Ranneger Basale Stimulation
Basale Stimulation® in der Pflege“, ist ein Konzept der individuellen Entwicklungsförderung, das zunächst bei sehr schwer behinderten Kindern und Jugendlichen von Prof. Dr. Andreas Fröhlich erarbeitet wurde.
In den letzten Jahren erwies sich die Übertragung der Grundprinzipien der „Basalen Stimulation® in der Pflege, auf den Personenkreis schwerst beeinträchtigter Patienten in komatösen Zuständen, bei apallischen Syndrom etc. als erfolgversprechend. Durch intensive, jedoch sorgfältige entwicklungspsychologische und biographisch ausgewählte sensorischer Anregung kann die Körperwahrnehmung wieder aktiviert werden.
Über die Erfahrung des eigenen Körpers wird das Körper - Ich stabilisiert und Eigenaktivitäten angeregt. Der Patient kann damit seiner Stabilisierung, ggf. auch zu seiner Gesundung beitragen.
Unansprechbarkeit, Bewusstlosigkeit etc. werden nicht als Hindernis für eine Interaktion von Pflegenden und Patienten gesehen.
„Basale Stimulation® in der Pflege“, nimmt Beziehung zum Patienten über somatische , vestibuläre und vibratorische Anregung auf, hinzu können dann orale - auditive - taktil/haptische - olfaktorische und visuelle Angebote kommen, die dem Patienten helfen, ein elementares Körperselbstbild, eine elementare Raum - Zeit - Orientierung aufzubauen und Beziehung zu seiner Umwelt aufzunehmen.
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http://www.welt.de/data/2003/07/25/140186.html
Mit der Kraft der Gedanken sollen Gelähmte künftig ihren Rollstuhl steuern können. Ein spanisch-schweizerisches Forscherteam hat dazu bereits ein System entwickelt, mit dem sich die Bewegungen eines Roboters kontrollieren lassen. Eine mit Elektroden bestückte Kappe soll die entsprechenden "Gedanken" über Hirnströme erkennen. Bislang können an Armen und Beinen Gelähmte ihre Rollstühle lediglich über ermüdende Hilfsmittel wie einen Kinn-Joystick dirigieren.
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http://www.nzz.ch/2006/07/09/ws/articleE9OUG.print.html
Hirnforscher Martin Schwab hat einen Wirkstoff entdeckt, der Querschnittgelähmten helfen kann. Jetzt beginnen die ersten Tests an Menschen
Seit rund zwanzig Jahren arbeitet Martin Schwab, Direktor des Instituts für Hirnforschung an der Universität Zürich, an einem Wirkstoff, der Querschnittgelähmte wieder laufen lassen soll. Er hatte einen Stoff namens Nogo entdeckt, der Nervenzellen am Wachstum hindert. Ein Antikörper gegen Nogo hingegen bringt geschädigte Nerven wieder zum Wachsen, wie Versuche mit Ratten und Primaten (siehe Kasten Seite 54) gezeigt haben. Nun haben in Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Novartis erste Versuche mit Menschen begonnen. Die Therapie kann vorerst nur bei Patienten in Betracht gezogen werden, die frisch verletzt wurden, und deren Nervenstrang darf nicht vollständig durchgetrennt sein. Geplant ist, europaweit bis zu 250 Patienten zu behandeln.
NZZ am Sonntag: Herr Schwab, vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass mit Ihrem Antikörper erste Versuche an Menschen gemacht werden, um Querschnittgelähmte zu heilen. Ist das nicht zu früh?
Martin Schwab: Wir arbeiteten 15 Jahre lang mit Ratten und Mäusen. Die Resultate waren derart überzeugend, dass von Seiten der Medizin wie auch von den Patientenorganisationen der Ruf laut geworden ist, klinische Studien an Menschen durchzuführen.
Haben Sie diese Versuche schon durchgeführt? ...
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http://www.fc-zentrum.ch
Es hat sich erwiesen, dass die Methode der gestützten Kommunikation (facilitated communikation = fc) für einige kaum oder nicht sprechende Menschen, die sich bisher mit keiner anderen Methode differenziert verständlich machen konnten, neue Verständigungsmöglichkeiten bietet. Fc funktioniert einenteils durch Stützung (resp. Gegendruck) der Hand, des Handgelenks oder des Armes beim Zeigen auf Bilder, Wörter oder beim Tippen auf Buchstaben auf einer Tastatur, andrerseits durch die intensive emotionale Zuwendung, (um ihre Konzentration zu bündeln) und die klare Strukturierung der Kommunikation durch einen gut eingeführten Stützer. Dabei erstaunen uns die "Schreiber" immer wieder, weil bis zu diesem Zeitpunkt oft niemand Hinweise hatte, dass sie über Fähigkeiten in Lesen und Schreiben verfügen. Die Technik des Stützens ...
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