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Innovatives Starterkit - richtig mobil - für Entlassungspatienten

http://www.rollstuhlsport.de/news/Pressem_starterkit.pdf

9 von 10 möglichen Sternen (2 Stimmen)

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in 5 Querschnitt-Zentren, geht der mittlerweile populäre schwarze Rucksack auf Deutschlandreise zu allen Querschnitt-Zentren. Gut gerüstet durch die Kooperationsparter DMGP, DRS, FGQ, Medical Service, MEYRAORTOPEDIA, PETRI+LEHR, VW und neu verstärkt durch das Berufsförderungswerk Bad Wildbad und Rolli Company ist der Inhalt noch attraktiver geworden. Dieser Rucksack hat eine Mission und geht einen besonderen Weg: Bedingt durch den immer kürzeren Aufenthalt in den Kliniken, braucht der frische Rollifahrer nach der Erstbehandlung mehr Unterstützung auf dem Weg in das reale Leben! „richtig mobil“ ist der Wegbereiter für die Selbsthilfe, die zur Selbstständigkeit führt und somit das Selbstbewusstsein steigert. Der Rucksack wird durch den behandelnden Arzt dem Entlasspatienten überreicht. Auf dem Weg in den noch ungewohnten Lebensalltag sorgt das Starterkit „richtig mobil“ für die unterstützende Rückendeckung. Im Mittelpunkt steht hier das Doppel- Taschenbuch „Rad und Tat“/„Fit im Rolli“. Wichtige Themen wie urologische Versorgung, Kfz-Tauglichkeit, Beruf, barrierefreies Wohnen, Urlaub, Rollstuhlsportarten und vieles mehr werden informativ nahe gebracht. Der Rollifahrer kann auch mit den Experten Kontakt aufnehmen und findet hier entsprechende Adressen. Prominente Beispiele von Rollifahrern, die durch den...

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Kölner Dysphagiezentrum: Sprechstunde für Menschen mit Schluckstörungen und ihre Angehörigen

http://www.dysphagiezentrum.de

Als Dysphagie wird eine Störung des Schluckaktes beim Trinken, bei der Nahrungsaufnahme oder beim Schlucken des eigenen Speichels bezeichnet. Pro Tag schluckt ein erwachsener Mensch bis zu 2000 mal. Auch nachts wird - zwar nicht so häufig wie am Tage - der Speichel vom Mundraum mit Hilfe der Zunge und der Wangenmuskulatur in den Rachenbereich und schließlich in die Speiseröhre befördert. Für diesen Ablauf ist eine feinabgestimmte Koordination von zahlreichen Einzelmuskeln, Muskelgruppen, Gelenken, Knorpelstrukturen, sowie Schleimhäuten und Speicheldrüsen etc. notwendig. Für die gezielte und zeitgerechte Ansteuerung dieses Vorgangs ist unser Gehirn (mit bestimmten Zentren im>Cortex , im>Mittelhirn und im>Hirnstamm) verantwortlich... Das Kölner Dysphagiezentrum versteht sich gleichermaßen als Beratungs-, Diagnostik- und Fortbildungsinstitut sowie als Koordinationsorgan eines regional und zunehmend auch überregional tätigen Netzwerkes.

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Kommen alle "Personen" jeden Tag nach "draussen"?

http://trotzdemia.trotz-allem.de

Dies ist eine private Homepage zur Selbsthilfe und zur Information rund um die Themen MPS/DIS, Dissoziation, psychisches Trauma, Mutismus und Autismus mit Austauschmöglichkeit zu diesen Themen im Forum. Sie enthält außerdem Seiten mit persönlichem Inhalt die vom Leben mit unseren vierbeinigen Mitbewohnern erzählen, Kreatives in Bildern und Texten zeigen, Nachdenkliches, Schönes, Trauriges und mehr enthalten. Vor vielen Jahren stieß ich beim lesen eines Buches auf den Namen "trotzdemia". Während ich nach einem passenden Namen für meine Homepage suchte, fiel mir dies beim Nachdenken wieder ein und da ich das für mich passend fand, habe ich ihn verwendet. "trotzdemia" - das bedeutet für mich:...

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LebensWert e.V.

http://www.vereinlebenswert.de

LebensWert e.V. ist eine 1997 am Klinikum der Universität zu Köln gegründete Initiative für krebskranke Patienten. Viele Patienten erfahren oft schon mit der Diagnose Krebs eine tiefgreifende seelische Verletzung, die gekennzeichnet ist durch existentielle Ängste und Nöte, durch Hilflosigkeit, Wut und Trauer. Die psychologischen Gesprächsangebote sowie die bewegungs-, kunst- und musiktherapeutischen Angebote des Vereins LebensWert bieten allen nachfragenden Krebspatienten eine umfassende und direkte seelische Hilfe und soziale Unterstützung (Psychoonkologie). Mittlerweile bestätigt eine wissenschaftliche Untersuchung den Nutzen unserer Angebote: Krebspatienten bedürfen einer intensiven seelischen Betreuung durch...

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Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e.V. (MDS)

http://www.mds-ev.org

Der MDS ist die Beratungsorganisation der Spitzenverbände der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in medizinischen und pflegefachlichen Grundsatzfragen. Er stellt den Kassenverbänden sozialmedizinisches und pflegefachliches Know-how zur Verfügung und wirkt damit an der Gestaltung des deutschen Gesundheitswesens mit. So ist er in den Arbeitsgremien des Gemeinsamen Bundesauschusses der Ärzte und Krankenkassen als fachlicher Berater für die Spitzenverbände der Krankenkassen tätig. Darüber hinaus ist der MDS Mitglied im Bundespflegeausschuss. Er bringt die Erfahrungen aus den Pflegebegutachtungen und Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen in die pflegepolitische Diskussion ein. Außerdem führt der MDS die Daten der Pflegebegutachtung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung in den Ländern in einer bundesweiten Statistik zusammen. Gegenüber den Medizinischen Diensten nimmt der MDS Koordinierungsaufgaben wahr. Zu seinem in § 282 SGB V verankerten Auftrag gehört es, die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste und die wirksame Durchführung der Aufgaben zu fördern. Für die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen ist damit gewährleistet, dass die Medizinischen Dienste kassenarten- und länderübergreifend nach den gleichen Kriterien und Verfahren vorgehen. Zur Bewältigung seiner Aufgaben führt der MDS - in Abstimmung mit den Medizinischen Diensten der Länder - medizinischen und pflegefachlichen Sachverstand aus den Regionen zusammen...

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Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

http://www.senioren-nrw.de/

Zugegeben, unser Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration hat einen ziemlich langen Namen, aber wir sind stolz darauf. Als einziges Bundesland hat Nordrhein-Westfalen ein Ministerium geschaffen, das die wichtigsten Politikfelder der Zukunft unter einem Dach bündelt. Unser Ziel ist eine neue Kultur des Füreinander und Miteinander. Die Bevölkerungsstruktur unserer Gesellschaft verändert sich, unser Land wird älter. Wir brauchen deshalb neue Ideen für das Zusammenleben der Generationen, mehr Hilfe für Familien. Unser Ministerium steht für soziale Gerechtigkeit, für gleiche Chancen von Frauen und Männern. Wir arbeiten für ein harmonisches Miteinander der Kulturen, für gleichberechtigte Teilhabe der Zugewanderten und ihrer Kinder am gesellschaftlichen Leben unseres Landes. Auf unseren Internetseiten finden Sie wichtige Tipps und Informationen und wir laden Sie ein, die Angebote unseres Ministeriums kennen zu lernen.

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Reha-Servicestellen

http://www.reha-servicestellen.de/

Diese Website enthält in Verzeichnis der bisher im gesamten Bundesgebiet eröffneten gemeinsamen Reha-Servicestellen, gegliedert nach Trägern, Ort oder Bundesland.Außerdem können Sie hier über Postleitzahl und Ort nach der nächstgelegenen Servicestelle suchen und sich einen Anfahrtsplan zusammenstellen lassen. Die Weichen für den Erfolg einer Rehabilitation werden schon vor Beginn der eigentlichen Maßnahme gestellt. Weil Auskunft, Beratung und eine kompetente Einschätzung des Hilfebedarfs für die Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen von wesentlicher Bedeutung sind, werden entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im SGB IX bis Ende 2002 in allen Landkreisen und kreisfreien Städten gemeinsame Servicestellen eingerichtet sein, die jedem Rat- und Hilfesuchenden in allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe als Anlaufstelle zur Verfügung stehen. Mit den gemeinsamen Servicestellen wird das bereits seit Jahren bestehende umfangreiche Beratungsangebot der Rehabilitationsträger um ein neues trägerübergreifendes Angebot ergänzt. Die Servicestellen sind zwar organisatorisch immer bei einem bestimmten Rehabilitationsträger (gesetzliche Krankenkassen, gesetzliche Rentenversicherungsträger, gesetzliche Unfallversicherungsträger, Arbeitsämter, Träger der Kriegsopferversorgung und Kriegsopferfürsorge oder öffentliche Jugend- oder Sozialhilfeträger) angesiedelt. Durch Bildung regionaler Beratungsteams stehen jedoch jeder gemeinsamen Servicestelle jederzeit die Mitarbeiter anderer Rehabilitationsträger für Rückfragen zur Verfügung. Grundsatz ist, dass kein Betroffener an eine andere Stelle verwiesen wird, sondern in der Servicestelle umfassend, qualifiziert und zeitnah beraten wird. In der Servicestelle wird der Ratsuchende über die Zielsetzung, Zweckmäßigkeit und Erfolgsaussicht möglicher Leistungen zur Teilhabe beraten. Es wird der individuelle Hilfebedarf ermittelt und geklärt, welcher Rehabilitationsträger für die Leistungen zuständig ist. Sind Leistungen verschiedener Rehabilitationsträger angezeigt, koordiniert die Servicestelle die Zusammenarbeit dieser Träger. Außerdem helfen die Mitarbeiter der gemeinsamen Servicestelle bei der Antragstellung und Weiterleitung von Anträgen an den zuständigen Rehabilitationsträger und stehen dem Betroffenen bis zur Leistungserbringung unterstützend zu Seite.

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schlaganfall-info.de

http://www.schlaganfall-info.de/

aktuelle Informationen zum Thema Schlaganfall: Ein Schlaganfall ist Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung des Gehirns. Durch diesen Vorgang erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe, so daß sie zugrunde gehen. Die Pflegeversicherung ist eine Einrichtung des deutschen Sozialversicherungssystems. In Österreich ist das Bundespflegegeldgesetz BPGG eine vergleichbare Einrichtung, die Schweiz hat kein solches System. Häufig tritt nach oben genannten Erkrankungen die mehr oder minder hohe Pflegebedürftigkeit ein. Es gibt unterschiedliche Pflegestufen. Aphasie bedeutet soviel wie "Sprachlosigkeit" in Folge einer Hirnverletzung. Die meisten Betroffenen, die an einer Aphasie erkranken, haben ihre Sprache aber nicht völlig verloren. Aphasie ist eine Sprachstörung mit sehr unterschiedlichen Schweregraden: Einige Patienten zeigen nur leichte Unsicherheiten, z. B. beim Finden von Wörtern, andere haben die Fähigkeit, sich sprachlich auszudrücken und Sprache zu verstehen, praktisch völlig eingebüßt. Leider kommt es nach oben genannten Erkrankungen immer wieder zur Erwerbsunfähigkeit der Betroffenenen. In Deutschland ist 2002 das Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit in Kraft getreten. Anstelle der bisherigen Erwerbsunfähigkeitsrente (EUR) und der Berufsunfähigkeitsrente tritt die Rente wegen Erwerbsminderung.

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Sudeck-Forum für betroffene Patienten

http://www.sudeck-forum.de.vu

Diese Internetseite richtet sich an betroffene Patienten der Krankheit CRPS / Morbus Sudeck. Hier finden Sie eine Linksammlung zu wichtigen Themen, wie Adressen, Selbsthilfegruppen, Medikamenten, Therapiegmöglichkeiten und Tipps zur Selbsthilfe.

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Verein der Aphasiker

http://www.aphasie-segeberg.de

Der Verein kümmert sich um alle Belange von Menschen, die, z.B. durch Schlaganfall, Hirnblutung, Unfall oder Tumor eine Aphasie erlitten haben. In Selbsthilfegruppen werden Hilfen gegeben, Therapieplätze gesucht Fortbildungen angeboten oder einfach nur "gelebt" trotz und mit Aphasie!

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